über uns

“La Regina del Bosco” ein im Walde verstecktes altes Patrizierhaus mit uralten geschichtlichen Wurzeln ist in einer sehr isolierten Gegend gelegen im Osten verbunden mit einem Strässchen  von Villa di Isernico im Süden die alte Strasse die Isernico mit der alten “VIA ANAXUM” verbindet. Dem alten Namen des Flusses Stella der während einer gewissen Jahreszeit von mysteriösem Nebel eingehüllt ist.

Die Landwirtschaft der Hauptpfeiler der mittelalterlichen Kultur hat auf den Mauern sichtbare römische Spuren hinterlassen. Archäologische Ausgrabungen in der Gegend haben zudem Funde aus der römischen Zeit ans Tageslicht befördert. Das Patrizierhaus hat den Namen von “Der Signora Regina”  der letzten Person die es bewohnt hat und um die sich auch die alten Legenden ranken.


Die Legende geht zurück aufs 5. Jahrhundert als die friulanische Ebene durch die Hunnen, von Attila angeführt, verwüstet wurde. Der verwundete Attila zog sich in die Ortschaft Bosco zurück um sich zu retten. Während dieser Zeit versteckten die Römer alles Gold und alle ihre Wertsachen.
In den ersten Jahren des 20. Jahrhundert haben Bauern die das Land bearbeiteten in der Nähe der “Prats di Albin” mit Gold gefüllt römische Amphoren gefunden. Die Bauern versteckten die Schätze  und kehrten nach Hause zurück um zu Feiern. Als sie am nächsten Tag zum Versteck zurückkehrten fanden sie die Amphoren jedoch nicht mehr.
Sehr wahrscheinlich hatten einige Jäger sie beim Verstecken der Amphoren beobachtet und den Schatz geraubt.  Aber vielleicht hatten die Bauern den Schatz dort versteckt wo er von der Signora Regina mit viel Liebe behütet und geschützt  wird. Bis heute hat sich noch niemand getraut den Ort zu entweihen.

NATUR
Das Wäldchen liegt im „Stellapark“, in einer Landschaft  die von der Europäischen Union als Naturerbe geschützt wird.
Vom malerischen Fluss Stella durchflossen eingebunden und geschützt  von  natürlichen Wäldern die das eigentümliche Innenleben erahnen lassen. Geprägten vom Mikroklima  wachsen hier sehr seltene und nur hier vorkommende Pflanzen.

Hinter dem ursprünglichen Patrizierhaus  liegt ein mehrere hundert Jahre alter Weinberg der in seiner Urtümlichkeit  und Morphologie die Kultur vergangener Zeiten wiederspiegelt. Darüber wurden auch Studien veröffentlich im Buch „Das geschichtliche und kulturelle Leben im Friaul“.

GESCHICHTE
Seit der Zeit der Römer war es ein strategischer Ort. Der lehmige Boden und die Wälder wichtige Komponenten für den Betrieb der Brennöfen. Der Fluss „Stella“, in alten Zeiten ANAXUM genannt, war eine strategisch wichtige Wasserstrasse.

Im Mittelalter wurde der Ort „IL BOSCODI ISERNICO“ genannt und blieb für Jahrhunderte eine kaiserliche Insel. Ein kleiner eigenständiger Besitz komplett umgeben von Besitztümern der „Serenissima“. Es entstanden deshalb endlose Diskussionen betreffen die Grenzziehung.
Im Jahre 1753 nach jahrhundertelangen Kämpfen einigten sich die zwei Mächte auf eine gemeinsame Grenze. Der  Friedenschluss mit der SEREISSIMA   ist in Form eines geflügelten Löwen auf der Fassade des  Patrizierhauses verewigt.